Dieser Moment kreiert den nächsten

Ganz egal, ob man sich diesen Satz aus wissenschaftlicher oder spiritueller oder aus der Sicht alter Volksweisheiten anschaut – das Ergebnis ist immer dasselbe:

Was du säst, das erntest du.

Die karmischen universellen Gesetze von Resonanz, von „Gleiches zieht Gleiches an“.. von „was ich aussende, kommt zu mir zurück“, von Ursache und Wirkung usw. scheinen alle so wenig greifbar und irgendwie nur energetisch oder spirituell.

Das ist sicherlich zu einem Teil auch so oder ggf. noch mit Quantenphysik und Feldtheorien erklärbar.

UND: Es gibt eine wissenschaftliche Erklärung, die zumindest einen Teilaspekt dieser Aussagen belegt: die Erklärung der Neuroplastizität des Gehirns.

Und die ist cool!! Weil mit der kannst du deinen Alltag neu gestalten, wenn du willst!

Das bedeutet:

Unser Gehirn lernt, bis wir sterben.. und dabei verändert es sich permanent.

Und was du lernst, bestimmst du selbst!

Wenn du z.B. beim Blick in deinen Garten bewusst immer denkst:

„Oh man, das ist soooo viel Arbeit!“,

dann vernetzt sich in deinem Gehirn alles, was du mit der mühsamen Arbeit verbindest an Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen, mit deinem Garten.

Diese Vernetzung wird dicker, wenn du diesen Gedanken immer wieder denkst.

Irgendwann ist die Vernetzung so dick, dass du gar nicht mehr drüber nachdenkst und schon angestrengt bist, wenn du an deinen Garten denkst.

Deine Gedanken und Empfindunden von heute haben deine Gedanken und Empfindungen von morgen beeinflusst oder sogar erschaffen.

Dasselbe gilt natürlich auch für positive Gedanken und Empfindungen.

Wenn du ganz bewusst beim Gedanken an deinen Garten oder beim Blick in selbigen denkst, wie schön es doch ist, dass du dieses kleine Stück Natur für dich hast, dann vernetzen sich deine neuronalen Netze ganz anders – nämlich positiv.

Wenn du nun diese positiven Gedanken bewusst denkst, verdickst du die dazu gehörenden positiven neuronalen Netze und ganz von allein wird der Gedanke an deinen Garten ein Wohlgefühl auslösen.

Du kannst also mit deinen Gedanken von heute bewusst deine Realität von morgen erschaffen.

Damit erklären sich zwar noch nicht die morphogenetischen Felder, aber das würde für den heutigen Newsletter auch gerade zu weit führen.

Allein zu wissen, dass ich durch bewusstes Steuern meiner Gedanken so viel von meiner erlebten Realität beeinflussen kann, ist schon wundervoll!

Lasst uns gemeinsam gute neuronale Netzwerke in uns bauen, die uns mehr Lächeln als Unmut bringen – damit wird jede zwischenmenschliche Begegnung auch gleich noch zu einem Geschenk für unser Gegenüber – und dann können wir gespannt sein, was wieder zurück kommt.

Auch hier kreiert dieser Moment den nächsten…

Sonnige See-Grüße,

Savina

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